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Aascher Schnooke präsentierten Bernd Stelter zum 4. Mal in Nidderau
(Link zum Pressebericht und zu den Bildern am Ende des Artikels)
Sportliche Höchstleistungen und Lachanfälle bei schwülheißen Temperaturen

Das Fernsehen hat ihn bundesweit bekannt gemacht. Aber die Bühne ist sein liebstes Terrain. Er braucht die direkte Nähe zum Publikum. Mit seinem aktuellen Kabarettprogramm „Mundwinkel hoch“ tourt er durch die Städte und hat unseren Verein nun zum 4. Mal besucht. Am Freitag den 29.06.2012 stand er pünktlich um 20:00 Uhr zu tosendem Applaus auf der Bühne der ausverkauften KUS Halle in Heldenbergen. Bernd Stelter ist ein Stand-Up-Comedian, ein Lästermaul und Geschichtenerzähler. Er nimmt sich genauso gerne auf die Schippe wie die anderen. Ein Profi auf der Bühne der nett geblieben ist. Er spielt szenisches Kabarett und er ist ein exzellenter Sänger, mit Liedern zum Mitträumen und Liedern zum Schmunzeln. Die Aufforderung „Mundwinkel hoch“ sorgt für Unterhaltung vom Feinsten. Er fühlt sich auf der Bühne wohl, und das spürt jeder der im Saal sitzt. Wie sportlich der Comedian noch ist, stellt er unter Beweis, als er einen Abschnitt aus seinem aktuellen Buch „Wer abnimmt hat mehr Platz im Leben“ und zwar das Kapitel „Helden bergen in Heldenbergen“ vortrug. Hier demonstrierte er seinen letzten Auftritt in Nidderau sowie den Besuch im Fitnessstudio. Dort hatte ihn die Trainerin des „Fit Inn“ Jenny Hofmann zu einem Workout überredet. Eigentlich wollte Stelter nur gemütlich auf einem Crosstrainer trainieren und dabei das Qualifying der Formel 1 schauen. Aber er konnte der Dame in blond nicht widerstehen. Wie das Ganze ablief zeigte er seinem Publikum live auf der Bühne. Stelter trat trotz den extrem warmen Temperaturen in Sportklamotten, Handtuch, Gymnastikball und Stepper ins Rampenlicht.
Ein Fernsehteam der ARD nahm die Geschichte von Nidderau sowie einem Besuch in besagtem Fitnessstudio auf und sendete dies ein paar Tage später auf „brisant“ im Fernsehen. Zweieinhalb kurzweilige Stunden lang turnt „Bernie-Bär“ in wechselnden Rollen über die Bühne, erzählt Geschichten und singt seine Lieder zu denen er sich selbst auf der Gitarre begleitet. Ob als DJ, als desillusionierter Großgrundbesitzer oder in seiner Glanzrolle als schnoddriger Teenager, Bernd Stelter ist augenzwinkernd, frech, manchmal auch bissig, aber immer sympathisch. So erkennt sich das Publikum aller Altersgruppen immer ein bisschen wieder in dem, was es auf der Bühne erlebt. Neben den „kleinen Leuten“ karikiert der bekennende Westfale mit Wonne die ewig junge und ewig schlanke nationale und internationale Prominenz. Mehrere „Standing Ovations“ motivierten Bernie Bärchen eine weitere Zugabe zu schmettern. Bei all dem bleibt Bernd Stelter durchgängig nett. Ihm nimmt man es einfach ab, was er in seinem letzten Lied an diesem Abend singt: „Ich bin ein Clown, und ich will gar nichts anderes sein.“ Ein überaus informativer, lustiger und unterhaltsamer Abend. Am Schluss gab es Autogramme für Alle und Bilder mit dem beliebten Comedy-Star wurden reichlich geschossen. Danke an alle Mitglieder, die wieder durch ihren persönlichen Einsatz, während der Veranstaltung sowie bei Auf- und Abbauten zum Gelingen eines reibungslosen Ablaufes beigetragen haben.
Hier gehts zum Pressebericht (Hanauer Anzeiger)
Hier gehts zu den Bildern vom Comedyabend auf Picasa
Mundwinkel Hoch – Neues Kabarettprogramm 2011

Deutschland geht’s gut. Die Wachstumszahlen gehen nach oben und wir hatten endlich weiße Weihnachten. Alles ist gut, aber unsere Mundwinkel hängen kollektiv nach unten. Die deutsche Befindlichkeit steht im offenen Widerspruch zur Realität. Wir sind nur dann wirklich glücklich, wenn wir so richtig unglücklich sein dürfen. Es wird einfach gerne gejammert: „Tja, wenn die Rahmenbedingungen besser wären, dann würde ich auch die Mundwinkel hochziehen.“ Falsch, meint Bernd Stelter. Erst mal die Mundwinkel hoch, und dann sehen wir mal, was aus den Rahmenbedingungen wird.
Stelter fragt sich, was wir tun können. Sollten die ohnehin gebeutelten Krankenkassen flächendeckend zur Kostenübernahme von Gesichtskorrekturen verpflichtet werden, oder reichen vielleicht schon zehn Minuten Kopfstand täglich, um eingegrabene Mimikfalten aufzulösen?
Wir sollten uns mehr Optimismus besorgen, Optimismus gibt es schließlich für kleines Geld an jeder Ecke. Es gibt Gurus und Glückstee, Wellness, Yoga, Rotwein und, Schokolade. In jeder Buchhandlung steht ein ganzer Tisch voll Glück direkt am Eingang. Bernd Stelter kennt die Allheilmittel und gibt Tipps für den Tick mehr Spaß am Leben.
Es steht doch fest. Lachen ist gesund. Es verbessert die Durchblutung, Cholesterin wird verbrannt, die Herzinfarktgefahr wird gesenkt. Zwanzig Sekunden lachen entspricht der körperlichen Leistung von drei Minuten schnellem Rudern. D. h. nach einem Abend mit Bernd Stelter ist man kalorientechnisch mit dem Deutschlandachter von Koblenz nach Duisburg gebrettert.
Quelle: miro Entertainment GmbH
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Bernd Stelter
Bernd Stelter erblickte im April 1961 das Licht des elterlichen Schlafzimmers. Zwölf stramme Pfund brachte der Knabe als Neugeborenes auf die Waage, so dass er heute um einiges mehr als zwei Zentner schwer, proportional gar nicht so zugenommen habe, wie er nicht müde wird, zu betonen. Mit Jahrgang 1961 könnte Stelter, wenn er denn die Muße dazu finden würde, schon auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken. Die beiden Wendepunkte in seinem Leben lassen sich eigentlich ganz gut festmachen. Da war zunächst mal der 6. November 1988. Ein Vorstellabend vom „Klub Kölner Karnevalisten“ im Kölner Sartory Saal. Stelter selbst glaubte nicht unbedingt an einen Erfolg im Karneval. „Ich bin Westfale, und das hört man auch!“ Aber schon in der ersten Session waren es über hundert Auftritte. Es folgten Moderationen bei Radio RPR und beim WDR, erste Fernsehauftritte bei „RTL Samstagnacht“ und der „Goldenen Eins“ bis hin zur eigenen Samstagabend-Show, und der zweite Wendepunkt in seinem Leben. Es war wohl dieser Medientreff, bei dem er gerade mit Heribert Fassbender und zwei Pils zusammenstand – Stehpartys sind eigentlich wirklich nicht sein Ding - da tippte Rudi Carrell ihm auf die Schulter und fragte: „Hast Du Lust auf „7 Tage, 7 Köpfe“. Und ob er hatte! Er köpfte zuhause gleiche eine Flasche Sekt, um mit „dem Hasenzahn“ anzustoßen. Dann fiel ihm ein: ‚Ich hab dem Carrell meine Nummer nicht gegeben! Wir haben doch eine Geheimnummer!’ Die Sorge war unbegründet. Vor Rudi Carrell bleibt keine Nummer geheim! „7 Tage, 7 Köpfe“ wurde das erfolgreichste Comedy - Format Europas. Bis zu sieben Millionen Zuschauer schalteten jeden Freitag ein, wenn die Köpfe die Woche auf ihre Weise Revue passieren ließen. Der Goldene Löwe, das Bambi und der Deutsche Comedy Preis für Jochen Busse, Rudi Carrell, Mike Krüger, Kalle Pohl, Gaby Köster und Berniebärchen sind äußeres Zeichen für diesen Erfolg. „7 Tage, 7 Köpfe“ war 10. (!!!) Jahre erfolgreich auf Sendung und das in einer Zeit, die sehr schnell konsumiert. „7 Tage, 7 Köpfe“ war sein größter Erfolg, und die Hauptrolle in der RTL-Sitcom „Bernds Hexe“ war für ihn die Herausforderung als Schauspieler. „Wer hat mit über vierzig Jahren schon noch die Chance, etwas zu lernen?“ Die erste Staffel lief im Frühjahr 2002 und holte wiederum über fünf Millionen Zuschauer. Das Fernsehen hat ihn bundesweit bekannt gemacht. Aber die Bühne ist sein liebstes Terrain. Er braucht die direkte Nähe zum Publikum, mit seinem ersten Kabarettprogramm "Geschichten aus der Vorstadt" tourte er durch 120 Städte, dann wurde es Zeit für sein zweites Programm. „Papa ist ne Knackwurst“ war ein Kabarettprogramm über die Sorgen und Nöte eines Vaters mit seinem viertel- und halbwüchsigen Nachwuchs.
Aber mit dem Papa werden auch die Kinder älter. Das danach erfolgreichste Programm lief von 2005 bis 2007 mit dem Namen: „Pubertät ist mehr als Pickel!“ Mehr als 250.000 Zuschauer sahen das Programm in Deutschland, Österreich, Schweiz und in Luxemburg. Am 02. April 2008 startete sein Programm „Mittendrin“ in Ingolstadt. Die Deutschlandtour ging durch alle Bundesländer, überall war die Resonanz riesig und viele Veranstaltungen komplett ausverkauft. 2009 & 2010 liefen erfolgreich für den sympathischen Kabarettisten, der mit der „Mittendrin Tour“ 200.000 Tickets verkaufte. Der Tour Abschluss am 16.12.2010 in Geldern wurde noch mal besonders gefeiert. Seit dem 24.05.2011 ist Bernd Stelter mit dem aktuellen Soloprogramm „Mundwinkel hoch“ auf Deutschland Tournee. Start war in Berlin mit mehreren Terminen vor ausverkauftem Haus. Frühjahrs- und Herbsttour waren in den meisten Städten komplett ausverkauft. Am 02.03.2012 startete die Frühjahrtour in Zwickau und führt anschließend durch das gesamte Bundesgebiet in insgesamt 40 Städte. Was erwarten die Zuschauer von einem solchen Kabarett-Abend? Bernd Stelter als Stand-Up-Comedian, als Lästermaul und als Geschichtenerzähler. Bernd Stelter, der sich selber genau so gern auf die Schippe nimmt, wie die anderen. Bernd Stelter, der einfach nett geblieben ist, er „will eben niemals Arschloch sein!“ Sicher, den sieht man, aber er spielt auch szenisches Kabarett und er ist ein exzellenter Sänger, mit Liedern zum Mitträumen und Liedern zum Schmunzeln. Solche Auftritte dauern weit über zwei Stunden, und da ist nie ein Auftritt wie der Andere. Stelter hat aktuelle Themen sofort im Programm, er stellt sich auf sein Publikum ein. Auf der Bühne fühlt er sich wohl, und das spürt jeder, der im Saal sitzt. Kabarett steht oft außen vor. Dass Intellekt beobachtet die Niederungen. Anders bei Stelter: Er lebt da, er mag das, das hält ihn jedoch nicht davon ab, das Skurrile, das "typisch Deutsche", aber auch das Liebenswerte daran zu sehen und auf eine unnachahmliche Weise zu beschreiben. An diesen Abenden zeigt er die ganze Palette. Und danach fragt sich das Publikum vielleicht: was ist er denn nun? Sänger oder Comedian, Kabarettist oder Entertainer? Egal, er ist “einfach gut!” Das steht fest. Bernd Stelter ist verheiratet, hat zwei Kinder. Ursprünglich wollten "Hasenzahn" und er immer viele Kinder, heute wissen sie, zwei sind viele. Er überlegt heute schon, wie er den Kindern später begreiflich machen soll, dass sie einen “ordentlichen Beruf” erlernen sollen, obwohl der Vater sein Geld mit Blödsinn verdient.
Im WDR Fernsehen moderiert der 50-jährige Bernd Stelter erfolgreich jeden Mittwoch um 20 Uhr 15 die Quiz-Show "NRW-Duell". Außerdem ist er ständig Gast in bekannten Unterhaltungsshows von Jörg Pilawa und Co.
Und das ist noch längst nicht alles. Er ist Karnevalist und bei allen großen Sitzungen in und um Köln einer der gefragtesten Redner und Liedermacher.
Und er ist Buchautor. Mit „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ eroberte er nicht nur die Herzen der Weinkenner, zu denen er auch zählt. In der WDR Produktion „Wunderschön“ war er zu Gast beim Thema „Rund um die Ahr“ und konnte mit seinem „Weinwissen“ bestens informieren und unterhalten. „Nie wieder Ferienhaus“ und „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“ sind weitere, große Bücher, die Bernd Stelter auch als Buchautor auf der Frankfurter Buchmesse sehr bekannt gemacht haben.
Ein Bestseller ist sein Buch „Wer abnimmt, hat mehr Platz im Leben“. Es war bereits Platz 5 auf der Beststeller Liste des Spiegels. Auch als Hörbuch ist es zu kaufen.
Im April 2011 kam sein Erfolgssong „Der Clown“ als CD auf den Markt, welche auch die Songs „Ich will am Meer sein“ und „Männer über 50“ beinhaltet.
Anfang Dezember 2011 ist das aktuelle Programm „Mundwinkel Hoch“ als DVD und CD erschienen. Aufgezeichnet am 17.10.2011 im Theater am Tanzbrunnen in Köln.
2012 setzt er seine Erfolgsgeschichte fort und geht mit MUNDWINKEL HOCH weiter auf Deutschlandtour. |