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„Mir halte durch“ beim 2. Närrischen Comedyabend

 

Hiltrud und Karl-Heinz begeisterten das Publikum

Wenn sie auftreten, bleibt kaum ein Auge trocken. Am 05.04.2013  präsentierten „Die Aascher Schnooke“ das Comedy-Traumpaar Hiltrud und Karl-Heinz im ausverkauften Saalbau Schmid in Eichen mit dem Programm „Mir halte durch?“

Hiltrud und Karl-Heinz Hufnagel alias Petra Giesel und Frieder Arndt sind in der Region schon lange keine Unbekannten mehr. Obwohl das beliebte Comedy-Duo mit seinem Beziehungsknatsch längst große Theatersäle füllt, kehren die beiden gerne in Eichen ein. Mit ihrem neuen Programm „Mir halte durch“ erheiterten die beiden „Hessischen Babbelkepp“ mit Witz, Schlagfertigkeit, umwerfender Mimik und schrägem Gesang ihr generationsübergreifendes Publikum. Angesichts der „Ehe-Problematik“ von Hiltrud und Karl-Heinz wurde bereits von den ersten Minuten an herzhaft gelacht.

 

Zum Auftakt erschien Hiltrud zunächst allein auf der Bühne und verkündete, dass man auf ihr „Ehegespons“ heute Abend leider verzichten müsse, da sie ihn zum Fasten verdonnert habe. „Ganz konsequent isst der seit drei Tagen nix mehr.“ Sport müsse er auch machen. Doch weil der Eintritt im Schwimmbad zu teuer sei, habe sie ihn zum Schwimmen in den Teich geschickt. Kurze Zeit später betrat Karl-Heinz die Bühne, in der Hand eine abgebrochene Stange französisches Weißbrot. Als Spaziergänger im Teich die Enten füttern wollten, habe ihn der Hunger überfallen, sodass er ebenfalls nach den Brocken geschnappt habe, gestand er. „Des is halt de Fortschritt“, entgegnete Karl-Heinz gelassen auf Hiltruds Lamento über seine Figur, „früher hat isch en Waschbrettbauch unn jetzt hab isch e Waschtrommel“. Ein weiterer Kritikpunkt Hiltruds war Karl-Heinz’ Trägheit: „Deshalb hab isch ihm e Schildkröt geschenkt, damit er net immer der Langsamste iss, aber jetzt zieht die locker an ihm vorbei“, meinte sie zum Publikum und überredete ihren Karl-Heinz, mit Musik eine Kostprobe ihres daheim geübten Synchronschwimmens preiszugeben. Doch zuvor musste ihr Gatte unter allerlei Protest und Verrenkungen seine neue Badehose anziehen, derweil Hiltrud ihn durch ein mitgebrachtes Badehandtuch vor den neugierigen Blicken der Besucher schützte.

Unter rhythmischen Klängen und Hiltruds Gesang „Let me show your Good Time“ vollzog Karl-Heinz seine Übungen auf dem Stuhl und wurde mit Heiterkeitsausbrüchen und tosendem Zwischenapplaus belohnt. Selbstverständlich durfte auch Frieder Arndts Tanz- und Gesangseinlage als Henni Ewersberger nicht fehlen, die ihm ebenfalls sehr viel Jubel einbrachte. Petra Giesel begeisterte ihr Publikum vor allem mit hervorragend in Szene gesetzter Naivität, als sie demonstrierte, wie sie sich beim Casting als „Aushilfs-Bond Girl“ bewerben wolle. Nach dieser Solonummer erschien Karl-Heinz wieder auf der Bühne und berichtete von einem „Angel-Club“ - ausgesprochen wie das englische Wort für Engel - einem neuen Klubhaus am See. In der Hoffnung auf „ebbes Erotisches“ sei er dort eingetreten. „Doch die ‚Angel‘ waren all ausgefloche unn stattdesse saßen nur lauter ahle Männer mit Gummianzügen am Disch“, berichtete er weiter. „Isch waß genau, was du manst“, kommentierte Hiltrud trocken, „des is kein ‚Angel-Club‘, sondern der Angelverein.“

Zwei Stunden lang unterhielt das Duo mit Plaudereien aus dem Nähkästchen einer langjährigen Ehe. Beide bewiesen außerdem mit flotten Tanz- und Gesangseinlagen ihr Können. Dazu wurde mit den Hüften gewackelt und mit den Augen gerollt, sodass im Zuschauerraum vor Lachen kein Auge trocken blieb. Das Publikum erklatschte sich am Ende mit Standing-Ovations noch zwei Zugaben.

Bilder dazu sind eingestellt in unserer Bilder-Galerie!

 

 


 

2012:

Vom  Urlaub am Meer, Seebestattungen und Nacktputzern
Hiltrud und Karl-Heinz begeisterte unser Publikum beim „Närrischen  Comedyabend“


Wenn sie auftreten, bleibt kaum ein Auge trocken. Am 24.03.12  präsentierte das Hanauer Comedy-Traumpaar Hiltrud und Karl-Heinz im ausverkauften Saalbau Schmid in Eichen sein neues Programm „Was iss’n jetzt schon widder?“ Er ist schon ein armer Kerl, der Karl-Heinz (Frieder Arndt): In seiner Ehe hat er wenig zu melden, was gesagt und gemacht wird, entscheidet zunächst mal seine Frau Hiltrud (Petra Giesel), und zu allem Überfluss hat er auch noch die komplette Hausarbeit am Bein. Hiltruds Credo nämlich lautet: „Die Küche ist mir viel zu gefährlich, da geh‘ ich lieber gar nicht erst rein.“ Außerdem, so betont sie, schwebt Frau eh immer in latenter Verletzungsgefahr: „Wie leicht stolpert man über seinen putzenden Ehemann?“ Nun also hatte er sich ein einziges Mal in seinem Eheleben durchgesetzt, der Karl-Heinz, und zwar in Sachen Urlaubsreise. Er wollte eigentlich so richtig weit weg, nach New York nämlich, wo was los ist, Hiltrud zieht es immer eher in heimatliche Gefilde (Bad Orb). Frankreich ist es geworden, aber, Achtung, via Bad Orb! Jetzt sind die beiden wieder da und wollen den Zuschauern ihre schönsten Dias vom Urlaub zeigen. Dafür haben sie sich einiges vorgenommen, denn „ein Dia-Abend unter 200 Dias ist kein Dia-Abend“. Am Anfang

gibt es Salzstangen für alle, aber bitte schön einteilen, und dann macht sich Karl-Heinz erstmal daran, den Dia-Projektor anzustellen. Der ist aufmüpfig und bleibt es auch bis kurz vor Schluss des Programmes, also erzählt das Ehepaar Szenen aus Urlaub und Alltag.  So zum Beispiel zum Thema „Urlaubskasse“, die Hiltrud gerne aufgebessert sehen wollte. Klar, dass ihr Mann sich einen Putzjob suchen muss. „Aber den wollte keiner haben, also biete ich ihn als Nacktputzer an.“ Der erotische Putzteufel geniert sich ein bisschen, gibt dann aber, sehr zur Freude des Publikums, eine Kostprobe seiner Kunst. Und, mal ehrlich, wer kann einem leicht angegilbten Feinripp schon widerstehen“ Oder der Aufenthalt an der „Riwera“: Karl-Heinz wünschte sich ein Zimmer an der Promenade von Cannes, Hiltrud dazu: „Das ist mir viel zu teuer für den Karl-Heinz. Da hab ich mich allein einquartiert.“ Für den Gatten reichte die Pension, 300 Kilometer im Landesinneren „mitten in den Pygmäen“. Hier hatte der Abgeschobene aber offensichtlich trotzdem seinen Spaß, wie er mit einem leidenschaftlichen Tango unter Beweis stellt, bei dem kaum ein Auge trocken blieb. Überhaupt: Die Mischung aus kernigen Dialogen, witzig-schmissigen Tanzeinlagen und Liedern von Schlager bis Mambo lässt den Zuschauern beim Lachen kaum Zeit zum Verschnaufen oder Atem holen. Urkomisch: Hiltruds Ambitionen für die Teilnahme an „Deutschland sucht den Superstar“. So zwingt sie ihren Mann zu einem Duett des Piaf-Liedes „Je ne regrette rien“, das Karl-Heinz ob seiner mangelnden Fremdsprachenkenntnisse nicht richtig über die Lippen gehen will. Gefilmt werden soll das Ganze auch – leider aber steht die Kamera auf einem Stuhl, so dass die gesamte Choreographie am Boden stattfindet. Zum Schreien! Zwischendurch schlüpfte Karl-Heinz in die Rolle der befreundeten Frau Ebersberger, doch auch sie hat keinen Erfolg, als sie den Dia-Projektor nach verbliebenem „Reststrom“ untersucht. Nach der Pause bewiesen beide mit flotten Tanz- und Gesangseinlagen ihr Können. So wurde etwa Udo Jürgens‘ Lied „Ich war noch niemals in New York“ kurzerhand in „Ich war noch niemals in Bad Orb“ umgedichtet. Dazu wurde mit den Hüften gewackelt und mit den Augen gerollt, sodass im Zuschauerraum vor Lachen kein Auge trocken blieb. Am Ende fand sich auch die Fernbedienung des Projektors unter einer Zeitung wieder und die Diaschau konnte beginnen. Doch bereits beim zweiten Bild zeigte der Projektor „Ferdisch“ an. Das Publikum erklatschte sich am Ende noch eine Zugabe.
Wir sind stolz über diese erfolgreiche Veranstaltung und hoffen, die beiden im nächsten Jahr mit ihrem neuen Programm wieder bei uns in Eichen begrüßen zu dürfen.
Danke an alle Besucher und an die Mitglieder, die einen Dienst übernommen haben.

 

Mehr Bilder von der Veranstaltung... (klick)

Hier geht es zum Pressebericht vom Närrischen Comedyabend
mit Hiltrud und Karlheinz am 24.03.2012:

Bericht und Bild v. F. Bongartz, Hanauer Anzeiger v. 04.04.2012 (klick)

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