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Mit vielen Ehrengästen, befreundeten Vereinen und Mitgliedern feierten der Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ Nidderau e.V. am

2015 akademische feier

Samstag, 18. April 2015 im Rahmen einer akademischen Feier ihr Jubiläum 2 x 11 Jahre. Wer sonst als ein solcher Karnevalsverein könnte sein 22jähriges Bestehen so groß feiern, merkte auch Landtagsabgeordneter Hugo Klein in seinem Grußwort an.

Im festlich geschmückten Saalbau Schmid wurde ein buntes, aber vor allem festliches Programm geboten. Viele liebevoll gestalteten Grußworte, wunderschöne Tänze und brillante Gesangseinlagen rundeten diesen feierlichen Abend gelungen ab.

Beim Sektempfang begrüßte die 1. Vorsitzende Rita Maxheim die Gäste. Anschließend hatte der gemischte Chor der Concordia 1942 Eichen unter der Leitung von Hubert Thorwald Reuter mit dem Irish Blessing „Until we meet again“ den Abend musikalisch eingeleitet. Darauf folgte das erste Grußwort des Abends von Schirmherr und Landrat des MKK Erich Pipa. Er schwelgte in Erinnerung an die Vereinsgründung, die Bedeutung der Fassenacht und wie diese die Menschen miteinander

verbindet. Er würdigte den Verein vor allem bezüglich des Angebots an Tanzsport und Theater und betonte die Bereicherung die der Verein

damit in der Kulturlandschaft des MKK leistet. Besonders hervorzuheben ist dabei die Förderung des Nachwuchses, die die Zukunft eines so lebendigen Vereins ausmacht und hob hierbei das Engagement der 1. Vorsitzenden Rita Maxheim hervor.

Anschließend hielt Landrat a.D. Karl Eyerkaufer die Laudatio. Er berichtete dass seine Tochter am 11.11 geboren wurde und löste damit einen „Running Gag“ aus, da sich daraufhin viele weitere Gäste outeten, im Februar, quasi mitten in der Faschingskampagne, gezeugt worden zu sein. IGMK-Präsident Dietmar Jerger meinte später, er sei sogar deshalb erst am 16.11. zur Welt gekommen, da seine Mutter als Fastnachterin am 11.11. einfach keine Zeit hatte.

Eyerkaufer ging in seiner Laudatio auf die geschichtliche Entstehung des Karnevals ein, fand sich in der Gegenwart bei den Schnooke wieder, bezeichnete die Vorsitzende Rita Maxheim als einen Glücksfall für den Verein und betonte ihr starkes Engagement.

Des Weiteren sprachen der Landtagsabgeordnete Hugo Klein, der besonders die großartige Förderung Jugend lobte, und Bürgermeister Gerhard Schultheiß Grußworte.

Chris Enders machte ihren Job als Moderatorin fantastisch und sorgte für charmante Übergange zwischen den kurzweiligen Programmpunkten, wie zum Beispiel das Kinder-Tanzpaar Emely Schüler und Gilbert Rehwinkel, die das Publikum begeisterten und die Zukunft der Aascher Schnooke repräsentierten. Ein weiteres Highlight des Abends waren die karnevalistischen Urgesteine Margit Störkel und Anja Bednarek, die mit einem Zwiegespräch in hessischer Mundart passend zum Anlass das Publikum faszinierten.

Nach der Pause mit Häppchen und Getränken ging es weiter mit dem Auftritt der Bembelsänger aus Nieder-Weisel, die seit 28 Jahren als älteste Boy-Band Hessens

a capella deutsch-englische Fassenachtslieder zum Besten gaben und das Publikum fast zum Ausrasten brachten. Mit umgetexteten Versionen von beispielsweise „Schuld war nur der Bossa Nova“ , das zu „Schuld war nur das alte Mofa“ wurde, brachten sie das Publikum zum Lachen. Für die Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval beglückwünschten und ehrten Dietmar Jerger und Bezirksvorsitzender Günter Sauermilch Rita Maxheim und Petra Wiesner mit dem goldenen Orden des IGMK. Die beiden wurden auch von Stefan Bahn, Vorsitzender des Sportkreises Main Kinzig, für das sportliche Engagement geehrt. Dann war es soweit und die Gründungsmitglieder sowie weitere Mitglieder wurden für 22-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Auch viele befreundete Vereine überbrachten Glückwünsche und Geschenke.

Die Showtanzgruppe „ad astram“, die zudem die diesjährigen Festdamen stellt, erfreute das Publikum in zauberhaften Kostümen mit einem eigens für diesen Abend einstudierten Tanz in der Choreographie von Laura Erdmann. Ein fantastisches Garde-Medley mit tänzerischen Höchstleistungen boten die beiden Solistinnen Hannah Päutz und Carola Narr. Nachdem die sieben Damen der „Tophits“ von den Erschter Noachteulen den Abend musikalisch abrundeten, verabschiedeten sich Chris Enders und Rita Maxheim und die wunderschöne Veranstaltung klang mit interessanten Gesprächen langsam aus.

 

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